Informationen rund um Bachblüten
Die Bach-Blütentherapie wurde vor rund 55 Jahren von einem bekannten englischen Arzt, Dr. Edward Bach, entwickelt und ist seitdem vor allem in den angelsächsischen Ländern angesehen und verbreitet. Eine Liste nach Prinzipien der Blüten ist angehängt.
Die Bach-Blütentherapie soll dazu dienen, mit vorübergehend auftretenden negativen Seelenzuständen der menschlichen Natur (wie z. B. Ungeduld, Kleinmütigkeit, Unsicherheit, Eifersucht) konstruktiver umgehen zu lernen. Längerfristiges Ziel dieser Therapie soll die "Seelenreinheit" und damit größtmögliche Entfaltung und Stabilität der Persönlichkeit sein. Daraus soll indirekt eine höhere Widerstandskraft gegen seelische und seelisch bedingte körperliche Störungen folgen.Es wäre aber falsch, die Wirkungen in direkten Zusammenhang mit körperlichen Krankheitssymptomen zu bringen. Die Bach-Blütentherapie soll vielmehr im Bereich der "Charakterpflege" oder der "seelischen Gesundheitsvorsorge" liegen.
Bei den "Bach-Blüten" handelt es sich um wässrige Auszüge von 38 wild wachsenden, nicht giftigen Pflanzen und Bäumen, wie Eiche, Ulme, Geißblatt, die in der Volksmedizin mit den 38 Seelenzuständen der menschlichen Natur korrespondieren sollen. Sie werden noch heute an den von Dr. Bach festgelegten englischen Fundorten in freier Natur gesammelt. Die wässrigen Blüten-Auszüge werden mit Alkohol konserviert und als Konzentrate in sog. "stockbottles" abgefüllt. Diese Konzentrate, bzw. deren Mischungen werden in England in einer Apotheke auf Einnahmestärke verdünnt, wobei - wie von Dr. Bach vorgeschrieben - ein mit Quellwasser verdünnter Alkohol verwendet wird.
Sonderfall Rescue-Tropfen: Die sog. Rescue-Tropfen bestehen aus Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose und Star of Bethlehem. Sie werden bei Schockzuständen, innerer Spannung vor aufregenden Ereignissen und Schreckzuständen eingesetzt und sollten nur vorübergehend verwendet werden.










