Kopfschmerzen- eine Volkskrankheit
Schmerzmittel gehören zu den meist verlangten Medikamenten und die wenigsten gehen deswegen zum Arzt. Doch oftmals treten Kopfschmerzen über Jahre und Jahrzehnte hinweg auf. Sie zerstören das berufliche, soziale und private Leben. Eine fehlerhafte Behandlung kann zudem zu erheblichen Nebenwirkungen führen und langfristig Schäden hervorrufen.
Im folgenden werden besprochen:
- Welche Kopfschmerzarten gibt es?
- Ursachen und Auslöser von Kopfschmerzen
- Wann sollte man zum Arzt gehen?
- Fragebogen zum ausfüllen vor dem Arztbesuch
- Tipps bei der Behandlung und Einnahme von Schmerzmitteln
- Verhaltensmaßnahmen
- Vorbeugende Maßnahmen
- Alternative Behandlungsmethoden
Höhenluft macht Kopfschmerzen
Bis zu 50% der Skifahrer und Bergsteiger entwickeln in einer Höhe ab 3.000 bis 5.000 Meter Kopfschmerzen. In einer Studie wurde untersucht, ob die prophylaktische Einnahme von ASS (Acetylsalicylsäure, der Wirkstoff in Aspirin) das verhindern kann.
Die Studie zeigte, dass viele Testpersonen besonders gut auf ASS reagieren und die Schmerzen deutlich weniger wurden. Die ,,natürliche" Prophylaxe gegen Höhenkopfschmerz besteht darin, nicht zu schnell aufzusteigen. Obwohl dies alle Bergsteiger und auch die meisten Skifahrer wissen, ist es nicht immer ganz leicht, sich vernünftig zu verhalten.




























